Politik

Unsere Ständerätin für Fortschritt.

Meine Ämter 

  • 2003 bis heute: Nationalrätin
  • 2015/2016: Nationalratspräsidentin
  • 2010/2011: Präsidentin der aussenpolitischen Kommission (APK)
  • 2002-2003: Grossrätin Kanton Bern
  • 1999-2002: Stadträtin Burgdorf (Jungfreisinnige Burgdorf-Emmental)

Ich freue mich, dass Sie sich für liberale Politik interessieren!

Persönlich setze ich mich mit viel Idealismus seit bald 12 Jahren ein für unser Schweizer Erfolgsmodell, das uns unseren Wohlstand ermöglicht. Es basiert auf unseren liberalen Werten Freiheit, Gemeinsinn, Fortschritt und Offenheit.

Wir leben in einem grossartigen und erfolgreichen Land mit einer gelebten Demokratie, starkem Föderalismus und einem soliden rechtsstaatlichen Rahmen. Wir sind weltweit top punkto Innovation und Wettbewerbsfähigkeit, doch darob dürfen wir nicht in Selbstgefälligkeit verfallen und unseren Reformwillen erlahmen lassen.

Wir sind angesichts unserer Demografie, des Atomausstiegs, des starken Frankens, der ungebremst wachsenden Bürokratie, der Arbeitsmigration und der grossen Anzahl Flüchtlinge mit grossen Herausforderungen konfrontiert, die rasche und gleichzeitig nachhaltige Lösungen verlangen.

Zudem müssen wir anerkennen, dass wir zu Europa gehören und auf gute und geregelte Beziehungen mit der EU angewiesen sind. Wir teilen die europäischen Werte und wissen die Bedeutung des Menschenrechtsschutzes der EMRK zu schätzen.

Als Freisinnige setzen wir uns für unsere schweizerischen Stärken ein: Leistungsbereitschaft und eigenverantwortliche Solidarität, Qualitätsbewusstsein und Präzision, liberales Arbeitsrecht und offener Arbeitsmarkt, finanzielle Disziplin und Schuldenabbau, sowie Chancengleichheit dank dualem Bildungssystem.

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen in meine politische Arbeit!

Christa Markwalder






Welche Themen sind mir ein persönliches Anliegen?

Wirtschaftliche Erneuerung im Kanton Bern:

Stärkung Unternehmertum und Start-up Spirit
- attraktiver Industrie- und Produktionsstandort (z.B. Update MRA Schweiz-EU im Bereich
Medizinaltechnik -> zusammenhängend mit dem InstA)
- neue Freihandelsabkommen mit Zollschrankenabbau als Chance für die Uhrenindustrie),
- Vermarktung unserer Hauptstadtregion
- Bekämpfung staatlicher Konkurrenz gegenüber den privaten Anbietern und
Gewerbetreibenden (i.S. von „fair ist anders“ der Berner KMU)
- Digitalisierung als Chance für den Standort Kanton Bern nutzen
- Einsatz für Unternehmenssteuerreform und AHV-Finanzierung STAF
- Sicherheit der Berner Bevölkerung (d.h. Engagement für die Anpassung des Waffenrechts
und den Verbleib im Schengen-Raum (Abstimmungsvorlagen vom 19. Mai), konstruktives
Verhältnis Schweiz-EU (Rahmenabkommen)
- Sicherung des privilegierten Marktzugangs für Berner Unternehmen in ihrem wichtigsten
Absatzmarkt (EU-Binnenmarkt)
- Landwirtschaft soll deregulierte Rahmenbedingungen erhalten und für Innovation und
Marktfähigkeit ihrer Produkte belohnt werden anstatt von immer mehr Subventionen
abhängig zu werden.
- Gute Verkehrsinfrastrukturen auf Schiene und Strasse, die die Regionen miteinander
verbinden und den Kanton Bern schweizweit und international vernetzen, sind zentral.
(Mitglied Lötschbergkomitee und Grimselkommitee)

Altersvorsorge

- für eine neue umfassende Reform unseres Vorsorgesystems, das gleiches Frauenrentenalter
für Mann und Frau einführt, den Umwandlungssatz im BVG den demografischen Realitäten
anpasst, die berufliche Vorsorge für Arbeitnehmende mit Teilzeitpesen besser ermöglicht.
- Das Kartell für AHV-Rentenerhöhungen für Neurentner bestehend aus SP, Grünen, CVP und
BDP muss im Ständerat durchbrochen werden, strukturelle Reformen sollen möglich werden.
Die Zusatzfinanzierung via Lohnprozente im STAF gibt dem AHV-Fonds nur 4 Jahre Luft.
Strukturelle Reformen sind dringend notwendig.

Bildung, Kultur, Freiwilligenarbeit und Zweisprachigkeit:
Bildung ist die wichtigste Ressource in unserer Gesellschaft.

- Universitäts-, Fachhochschulkanton mit bedeutendem Anteil an Berufsbildung und höheren
Fachschulen muss als Bildungsstandort promotet werden.
- Kulturinstitutionen den Zentren Bern, Burgdorf, Langenthal, Thun und Biel verdienen für

ihren Beitrag an die kulturelle Vielfalt auch öffentliche Leistungen.
- Bundesebene: Alpines Museum, Patronatskomitee für Kleinkunst; diese lebt zu einem
grossen Teil von Freiwilligenarbeit, für die ich mich seit jeher in allen Bereichen (Politik,
Kultur, Soziales und Sport) engagiere. Konkretes Beispiel: Schweizerisches Jugendmusikfest

Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Politik sowie moderne Gesellschaftspolitik:

- Einsatz für flexible Arbeitszeitmodelle und neue Kindebetreuungsplätze, die die
Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Politik ermöglichen.
- Ehe für alle und Beseitigung der Diskriminierungen für gleichgeschlechtliche Paare
- Straffreier Cannabis-Konsum für Erwachsene, der endlich den Schwarzmarkt austrocknet und
einer wirkungsvollen Prävention Raum gibt